Stay true Programm Journey 5 // Money Talk

Wie ist deine Beziehung zu Geld? Bist du ein Geld-Magnet oder lehnst du es eher ab? Bist du ständig im Mangel und hast Schulden angehäuft? Ein gutes Verhältnis zu Geld ist wichtig für deine Wahrhaftigkeit.

Ich erlebe gerade in meinem Bereich oft Frauen, die ungern über Geld reden, sich nicht trauen, sich für ihre Arbeit vernünftig bezahlen zu lassen und eher die Idee verfolgen „Geld ist schmutzig“.

Es ist unheimlich wichtig, eine gewisse Klarheit und auch Liebe zum Geld zu entwickeln. Lehnst du es immer ab, weil du vielleicht glaubst, dass du es nicht wert bist? Oder denkst du, dass du für deine Arbeit nicht so viel nehmen darfst? Bei diesen Glaubenssätzen wirst du immer latent unzufrieden sein. Für mich ist Geld ein Werkzeug, das mir hilft, anderen Menschen zu  helfen, in ihr Licht zu kommen, zu inspirieren und natürlich auch, um meine Familie zu ernähren.

Geld gibt dir Kraft

Klar, Geld ist nicht alles, doch verleiht es dir ein Stück weit Sicherheit und Kraft. Du kannst es für deinen inneren und äußeren Wachstum einsetzen. Mittlerweile habe ich eine ganz klare Vorstellung, was meine Arbeit und ich wert sind. Stapelst du immer zu tief? Hast du Angst vor Geld? Oft hat es mit dem Selbstwert zu tun. Manche können nicht erkennen, was sie eigentlich leisten und drucksen herum, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Geld ist nicht böse!

Finde einen klaren Weg

Ich möchte dir gern erzählen, wie ich meinen Alltag mit Geld handhabe. Zuallererst finde ich Klarheit immens wichtig.

  1. Jeden Tag bekomme ich von meiner Bank eine Email mit meinem aktuellen Kontostand. Das ist nicht immer erfreulich, doch hilft es mir, einen klaren Blick auf meine Finanzen zu halten. Ich habe das bei meiner Bank so eingerichtet und finde das sehr praktisch.
  2. Ich kaufe nie etwas, wenn ich kein Geld dafür habe. Bedeutet: Ich lebe niemals über meine Verhältnisse, im Gegenteil. Ich achte vehement darauf, nicht ins Minus zu rutschen. Verzicht ist da tausend Mal besser als schlaflose Nächte. Ich habe auch keine Kreditkarte.
  3. Ich öffne meine Rechnungen immer sofort und überweise einmal wöchentlich alles, was ansteht. Ich sehe das so: Jemand hat Arbeit für mich geleistet. Dafür muss ich dann natürlich auch bezahlen. Gut, manchmal ist es auch lästige Vorkasse, aber ich habe mittlerweile ein warmes Gefühl ums Herz, wenn es um Rechnungen geht. Diese Einstellung erleichtert es mir enorm. Ich achte darauf, dass keine Rechnung länger als eine Woche rumliegt und nicht bezahlt wird. Es hängt nämlich immer nach, wenn man etwas aufschiebt!
  4. Da ich selbstständig bin, lege ich bei allen Beträgen, die ich einnehme 50 % auf mein Steuerkonto. Ja, tatsächlich die Hälfte, denn sie gehört mir nicht und was gleich weg ist, kann nicht ausgegeben werden.
  5. Anfang des Monats hebe ich mir Bargeld für den ganzen Monat ab und teile es in Lebensmittel, Haushalt und Spielgeld ein. In diesem Rahmen bleibe ich auch.
  6. Ich schreibe mir meine Ausgaben einmal am Tag auf. Ich habe Tage, da gebe ich keinen Cent aus. Ich habe das Ziel, täglich so wenig wie möglich auf meinem Zettel stehen zu haben. Zumindest, was meine Bedürfnisse angeht.
  7. Ich gebe nur Geld für etwas aus, wenn ich es wirklich brauche. Auch achte ich darauf, dass ich es in meine Gesundheit und Wohlbefinden investiere. Lieber ein paar ätherische Öle als ein paar neue Schuhe. Tatsächlich arbeite ich so viel, dass ich auch gar keine Zeit habe, mir Neues anzuschaffen. Oft wird aus Langeweile oder Unzufriedenheit gekauft. Und wenn wir ganz ehrlich sind, haben wir mehr als genug. Im Kleiderschrank, in der Wohnung, wo auch immer. Ich finde es immer gut, sich auf das zu besinnen, was man eigentlich schon hat.
  8. Ich spare jeden Monat einen gewissen Betrag für meine Kinder, Urlaub und Altersvorsorge. Das muss gar nicht viel sein, die Stetigkeit macht’s!

Kündige nicht vorschnell

Häufig erlebe ich frische Yogalehrer, Coaches oder Blogger, die vorschnell alle Zelte abbrechen, um ihren Herzenswunsch zu folgen. Generell eine schöne Idee, praktisch unklug. Sei kein(e) Traumtänzer(in). Sieh deinen Job als etwas an, das dir deinen Lebensunterhalt sichert. Ändere deine Einstellung. Jeder Job kann zu einer Meditation werden.

Wenn du durch deine Tätigkeit nichts verdienst, ist es ein Hobby und du solltest schauen, wie du eine Möglichkeit findest, dein Hobby zu finanzieren und vielleicht irgendwann damit Geld zu verdienen. Passiert das nicht, ist es auch in Ordnung – aber lasse deinen Job dafür nicht sausen!

Ich führe meinen Blog nun acht Jahre und habe immer nebenbei gearbeitet. Ich kann niemanden inspirieren, wenn ich ständig Sorge tragen muss, wie ich das Brot für meine Kinder eintreibe. Erst seit letztem Jahr hat sich das geändert. Schaue wirklich klug, wie du vorgehen möchtest und sei nicht leichtfertig!

Deine Aufgabe der Woche

Setze dich für ein paar Stunden in Ruhe hin und schreibe dein Verhältnis zum Geld und Wohlstand auf. Vielleicht ist ja auch alles ganz wunderbar bei dir, mache es trotzdem. Analysiere deine Muster, schaue dir alles genau an.

Woher kommt deine Einstellung zum Geld? Wie lebst du? Schreibe dir in Schritten auf, wie du in Zukunft Geld sehen und damit umgehen möchtest.

Finde eine Klarheit, denn diese wird dir sehr viel Freiheit geben. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob du viel oder wenig Geld hast. Es geht um einen liebevollen Umgang damit. Vielleicht inspiriert dich der eine oder andere Punkt, den ich aufgeschrieben habe, und du kannst ihn in deinen Alltag einbauen. Ab Seite 78 im Workbook findest du eine Vorlage. Bringe deine Notizen zu unserem nächsten Meeting mit.

Ein Geschenk für dich

Bist du schlecht darin, dir selbst die Erlaubnis zu geben, zu strahlen und dein Licht in die Welt zu schicken? Damit du immer daran erinnerst wirst, dir selbst die Erlaubnis zu geben, deine Wahrhaftigkeit zu leben, findest du hier einen Desktop Hintergrund zum Downloaden und hier einen für dein Mobiltelefon.

Meditation

Bist du noch dabei, täglich deine Meditation in deinen Alltag zu integrieren? Bleibe bitte dran, denn es ist dein Fundament, das du aufbaust, um deinen Wachstum auch halten zu können.

Rezept der Woche // Kukichorée Getränk

kukicha

Dieses Getränk liebe ich so sehr. Es ist ein wundervoller Kaffee-Ersatz und hilft dir, zu entschlacken und Altes loszuwerden. Außerdem stärkt es das Nervensystem und verleiht Wachheit. Kukichorée ist kinderleicht herzustellen und ist auch für Kinder ein Gedicht!

Zutaten für einen Liter

3 Teelöffel Kukicha Tee (findest du im Bioladen)

2 Teelöffel Chicorée von Lima (findest du im Bioladen, oder online hier)

1 Liter Wasser

Zum Garnieren //

geschäumte pflanzliche Milch, eine Messerspitze Vanillepulver (ohne Zucker!) + darüber einen Teelöffel Reissirup

Zubereitung //

Koche einen Liter Wasser. Gib den Kukicha und Chicorée Lima (wenn du ihn von einer anderen Firma findest, auch super) in einen Teebeutel oder Teesieb und lasse beides für 6-8 Minuten ziehen. Schäume die pflanzliche Milch mit der Vanille auf und gib den Reissirup darüber. Köstlich!

Termine Online Meeting

Unser nächstes Live-Meeting ist am Sonntag um 19 Uhr.

Hier ist der Link für den Meeting-Raum: https://zoom.us/j/288856353

Solltest du nach einer Meeting ID gefragt werden, dann lautet die Nummer: 288-856-353-

Die Aufzeichnung findest du hier. Kennwort: STJ

Eine schöne Woche für dich!

Deine Madhavi
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