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Die 11 Mondzentren der Frau – Aktiviere deine innere Weisheit und Intuition

1. März 2020
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Wir Frauen sind sehr komplex. Und wir sind Mondwesen. Wir sind emotional, körperlich und geistig zutiefst von den Zyklen des Mondes betroffen. Manche Frauen merken das mehr, manche weniger. Heute fühlen wir uns, als könnten wir Bäume ausreißen, und morgen liegen wir mit der Decke über dem Kopf im Bett und wünschen uns in den Bauch unserer Mutter zurück. Und fragen uns, ob wir noch alle Tassen im Schrank haben, denn gestern ging es uns doch noch so prächtig. Ich kann euch beruhigen. Das ist völlig normal, denn wir Frauen verändern uns alle 2,5 Tage. Ja, richtig gelesen. Hier kommen die Mondzentren ins Spiel, mit denen ich mich seit zwei Jahren täglich beschäftige. Ich tracke mein tägliches Mondzentrum, was irre Spaß macht. Die Mondzentren waren eine lange Zeit eine geheime Wissenschaft, die mehr und mehr ans Licht kommt.

Das Beschäftigen mit den Mondzentren hat mir unglaublich dabei geholfen, mich als Frau und meine Stimmungen besser zu verstehen. Und liebevoller mit mir zu sein. Heute möchte ich sie euch die Mondzentren näher bringen, denn außerhalb der Kundalini Yogaszene sind sie nicht allzu bekannt. Männer werden von der Sonne geleitet. Sie haben nur einen Mondmittelpunkt, das Kinn.

Die 11 Mondzentren sind Orte des Bewusstseins im Körper einer Frau, die kreative Kräfte, Emotionen, Erinnerungen und eine tiefe Sensibilität auslösen können. Die physischen Orte der Mondzentren werden als Kraftpunkte weiblicher Energie betrachtet, die die Sexualität, Kraft, Liebe und Schönheit einer Frau verstärken.

Die Verkörperung dieser Weisheit kann eine Frau klarer und stärker in ihre Kraft bringen. Wir Frauen haben eine unglaubliche intuitive weibliche Weisheit, die wir zur eigenen Heilung einsetzen können. 

Die 11 Mondzentren

Frauen haben 11 Mondzentren in sich. Erogene Zonen des Körpers, die in verschiedenen Phasen des Mondzyklus aktiviert werden und unsere Gefühle und unsere Art, die Welt zu sehen, beeinflussen. Unsere Psyche konzentriert sich für 2½ Tage auf eines der inneren Mondzentren und geht dann zum nächsten über. Was auch erklärt, warum wir uns von einen Tag auf den anderen höchst vergnügt oder tief nach innen gekehrt sind.

Die Reihenfolge der Mondzentren ist bei jeder Frau individuell. Es liegt an uns zu entdecken, welches an einem bestimmten Tag vorherrscht. Die Mondzentren hängen nicht mit dem menstruellen oder zodiakalen Mondzyklus zusammen. Sie ist bei jeder Frau anders, aber die Abfolge bleibt bei jeder einzelnen Frau konstant, außer es gibt einen emotionalen Schock, dann kann sich der Ablauf ändern.

Bogenlinie: stetig, stabil, klar, realistisch
Wangen: unberechenbar
Ohrläppchen: intelligent, prinzipientreu
Lippen: verbal, interaktiv, kommunikativ
Nacken: sensibel, romantisch
Brüste: mitfühlend, gebend
Bauchnabel: unsicher, exponiert, verletzlich
Innere Oberschenkel: bejahend aber auch rechthaberisch
Augenbrauen: phantasievoll, visionär
Vagina: tief
Klitoris: extrovertiert, sozial kommunikativ

Wenn wir uns Zeit nehmen, unseren internen Mondzyklus zu verfolgen, werden wir ein tiefes Verständnis und Mitgefühl für uns entwickeln und uns viel besser verstehen. Das Schöne daran ist, dass der Zyklus beständig bleibt und wir jeden Augenblick des Monats wissen, worauf wir uns vorbereiten können. Das dauert natürlich ein bisschen, bis herausgefunden wird, wie der eigene, interne Mondzyklus läuft. Ich weiß zum Beispiel genau, wann ich Einladung für Workshops oder Festivitäten annehme und wann nicht.

Wenn ich weiß, dass ich zu einem Zeitpunkt verletzlich und unsicher sein werde, also in meinem Bauchnabel verankert, dann nehme ich in diesen 2,5 Tagen nichts an, sondern kreiere einen Raum der Innenkehr. In dieser Zeit bin ich für niemanden erreichbar, meine Familie weiß Bescheid und ist dann besonders liebevoll. Ich gehe sanft mit mir um, tauche in die Stille und nähre mich. Dann gibt es 2,5 Tage, da ist mein Mondzentrum in den Augenbrauen, da treffe ich besonders kreative Entscheidungen. Bin ich in den Wangen, weiß ich, es ist nicht die Zeit, um ernsthafte Entschlüsse zu treffen.

Frauen sind enorm kraftvolle Wesen, die ihre Natur und die Mondzentren kennen müssen, um sich noch stärker in der Welt einbringen zu können. Mit der inneren Weisheit können wir unser Sein auf eine andere Ebene heben und uns wegbewegen wie zum Beispiel einer Opferrolle, in der wir uns selbst sabotieren.

Die Mondzentren tracken

Wenn wir uns generell schon mit unserem Körper durch Yoga, Meditation und guter Ernährung auseinandersetzen, fällt es viel leichter, die Mondzentren in uns zu lokalisieren, da wir uns schon ein Stück weit darauf sensibilisiert haben. Ich kann ganz einfach spüren, welches Mondzentrum aktiv ist. Das hat aber eine Weile gedauert. Ich habe mich beobachtet, ein Pendel genommen und auch mit Muskeltest gearbeitet. Mittlerweile scanne ich meinen Körper, beobachte mich und weiß genau, wo ich mich befinde. Ich glaube daran, dass wir keine äußeren Werkzeuge brauchen, um herauszufinden, in welchem Mondzentrum wir uns gerade befinden. In die Stille gehen und die innere Weisheit ankurbeln, ist das kraftvollste Werkzeug für mich.

Online Workshop

Für alle, die an den Mondzentren interessiert sind, biete ich einen Online Workshop an, in dem ich euch tiefer in die Mondzentren einführe und euch dabei unterstütze, diese zu finden, entweder mit Hilfe von Werkzeugen oder durch einfache Innenkehr. Es gibt Raum für Fragen und wir werden auch eine geführte Meditation machen. Zudem gibt es ein wunderschönes PDF, das ihr euch dann herunterladen könnt, um in Zukunft über eure Mondzentren Buch zu führen. P.S. Es gibt dann davon dann eine Aufzeichnung, die ihr euch anschauen könnt, falls ihr nicht an dem Tag nicht könnt.

Eure Madhavi

© Anna Wassmer

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 28 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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  • Anne
    4. März 2020 at 9:17

    Liebe Madhavi, das klingt so spannend! Leider kann ich am 8.4. nicht, gibt es die Möglichkeit, eine Aufzeichnung zu bekommen oder machst Du vielleicht noch mal einen Termin?
    Herzliche Grüße,
    Anne

  • Madhavi Guemoes
    4. März 2020 at 12:32

    Liebe Anne, ja, es gibt eine Aufzeichnung, hatte ich im Event vermerkt, schreibe ich aber gern noch mal in den Artikel hinein.

  • Tatjana
    6. März 2020 at 18:19

    Liebe Madhavi, hast du auch einen Buchtipp zu den Mondzentren? Und wo ist die Bogenlinie?

  • Madhavi Guemoes
    6. März 2020 at 18:32

    Liebe Tatjana, ich werde das alles in meinem Workshop besprechen. Liebe Grüße, Madhavi

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